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Die Palmengärten sind das
charakteristischste Element im Stadtbild von Elche. Sie
schließen die Stadt in einen großen grünen Gürtel von 2 km
Länge und 1 km Breite ein und beherbergen eine solch große
Anzahl an Palmen -etwa 200.000 Exemplare-, dass von weitem
der Eindruck entsteht, es handele sich um einen Wald.
Der Palmenhain ist jedoch kein
natürlicher Wald, sondern eine Kulturlandschaft, die so wohl
bedacht angelegt wurde wie die Gärten der Renaissancezeit,
jedoch mit der Zielsetzung der landwirtschaftlichen
Produktion, was ohne eine nähere Betrachtung des komplexen
Bewässerungssystems, das den Palmenhain durchzieht, kaum
verstanden werden kann.
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Der Rundweg durch den
Palmenhain hat eine Gesamtlänge von 2.580 Metern. Es wird
empfohlen, bequemes Schuhwerk sowie eine Kopfbedeckung zum
Schutz vor der Sonne zu tragen und ausreichend Wasser mit
sich zu führen.
Um dem Weg zu folgen, stehen zweierlei Beschilderungen zur
Verfügung:
Vertikale Wegweiser:
Im Abstand von wenigen Metern und an den Kreuzungen stehen
Pfosten, auf denen die Richtung und die restliche
Wegstrecke in Metern angegeben ist.
Horizontale Wegweiser: Im Verlauf des Rundweges finden
sich außerdem Zeichen auf dem Boden, die den Besuchern
die richtige Richtung anzeigen.
Der Rundweg beginnt
und endet in einem der geschichtsträchtigsten Gärten,
dem „Hort de Sant Plácid'. |
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